Generative KI bei der Arbeit: wer profitiert wirklich?

Verbessern sich alle gleich schnell, wenn ein Team einen generativen KI-Assistenten einführt? Eine der wenigen grossen Feldstudien gibt eine erste Antwort.
Die Referenzstudie
Erik Brynjolfsson, Danielle Li und Lindsey Raymond (2025, Quarterly Journal of Economics) untersuchen die gestaffelte Einführung eines Assistenten im Kundensupport. Die Produktivität steigt im Mittel, deutlich stärker bei weniger Erfahrenen.
Warum das zählt
Die gestaffelte Einführung erlaubt einen robusteren Vergleich als eine Umfrage. Das Werkzeug scheint die Praktiken der Besten an Neulinge weiterzugeben; Erfahrene gewinnen wenig.

Grenzen
Ein Unternehmen, ein Beruf, ein Werkzeug. Für mehrdeutigere Aufgaben ist das Muster nicht gesichert. Akzeptanz beschreibt weiterhin Fred Davis (1989, MIS Quarterly) am besten: wahrgenommener Nutzen und Bedienbarkeit. (unsere Weiterbildungen für Führungskräfte und Mitarbeitende)
Die Grenze der üblichen Praxis
Aktivierte Lizenzen sagen nichts über Wirkung und Verteilung aus. Eine breite Einführung kann nur einem Teil des Teams nützen.
Eine überprüfbare Praxis in Genf
Vor und drei Monate nach der Einführung einen einfachen Leistungsindikator getrennt für Junioren und Senioren messen. Verringert sich der Abstand nicht, ist der in der Studie beobachtete Effekt ausgeblieben. Weiterführend: entdecken Sie die KI-Einführung im Team gestalten-Weiterbildung in Genf, oder durchstöbern Sie unsere Weiterbildungen für Führungskräfte und Mitarbeitende in der Schweiz.
In Bildern: KI-Einführung im Team gestalten in Genf



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