Die «Ironien der Automatisierung» und KI am Arbeitsplatz

Kann KI die Kompetenzen schwächen, die sie unterstützen soll? Ein älterer Beitrag der kognitiven Ingenieurwissenschaft bietet einen Rahmen.
Das ursprüngliche Argument
Lisanne Bainbridge (1983, Automatica) zeigt, dass Automatisierung den Menschen die seltensten und schwierigsten Fälle überlässt, während sie weniger üben. Der Beitrag ist konzeptionell.
Übertragung auf KI
Raja Parasuraman und Dietrich Manzey (2010, Human Factors) belegen nachlassende Wachsamkeit bei Automatisierungshilfen. Zu generativer KI sind Daten zum Kompetenzverlust noch begrenzt.

Die Nuance
Es geht nicht um Verzicht, sondern um bewusstes Üben der Fähigkeiten, die bei Ausfällen gebraucht werden. (unsere Weiterbildungen für Führungskräfte und Mitarbeitende)
Die Grenze der üblichen Praxis
Gemessen wird gesparte Zeit, selten die Restfähigkeit ohne Werkzeug.
Eine überprüfbare Praxis in Bern
Monatlich eine sonst unterstützte Aufgabe ohne KI erledigen lassen und Qualität sowie Dauer vergleichen. Weiterführend: entdecken Sie die KI im Arbeitsalltag-Weiterbildung in Bern, oder durchstöbern Sie unsere Weiterbildungen für Führungskräfte und Mitarbeitende in der Schweiz.
In Bildern: KI im Arbeitsalltag in Bern



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